Geschichte
Urlaub & Reisen früher
Autoatlas, Diaabend und Schlafwagen: zehn Fragen über das Reisen vor Smartphone und Onlinebuchung.
Geschichte · Leicht
Wählscheibe, Telegramm und Telefonzelle: Wie gut kennen Sie die Wege der Kommunikation von früher?
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Über dieses Quiz
Dieses Geschichte-Quiz enthält 10 sorgfältig formulierte Multiple-Choice-Fragen. Die direkte Auflösung hilft dabei, Neues zu lernen und Bekanntes aufzufrischen. Für ein Ergebnis ist keine Anmeldung nötig.
Fragen & Lösungen
Erst selbst rätseln oder gleich nachschlagen: Jede Lösung enthält eine kurze, verständliche Einordnung.
Scheibe bis zum Anschlag drehen und loslassen
Für jede Ziffer wurde die Wählscheibe mit dem Finger bis zum Anschlag gedreht. Beim Zurücklaufen erzeugte das Telefon die passenden Wahlimpulse.
Frage meldenZum Nachschlagen von Namen, Anschriften und Rufnummern
Telefonbücher ordneten Teilnehmer meist alphabetisch und nannten deren Anschrift und Rufnummer, soweit der Eintrag nicht eingeschränkt worden war.
Frage meldenEine Ortsvorwahl
Die Ortsvorwahl kennzeichnet das gewünschte Ortsnetz. Innerhalb desselben Ortsnetzes genügte früher häufig die eigentliche Teilnehmernummer.
Frage meldenIn einer Telefonzelle
Öffentliche Telefonzellen ermöglichten Gespräche unterwegs. Je nach Zeit und Gerät wurden Münzen, Telefonkarten oder andere Abrechnungsarten verwendet.
Frage meldenEine besonders schnell übermittelte schriftliche Nachricht
Telegramme wurden über ein Telekommunikationsnetz übermittelt und am Ziel schriftlich zugestellt. Wegen der Gebühren waren die Texte häufig sehr knapp formuliert.
Frage meldenSie verband Gesprächspartner miteinander
In handvermittelten Netzen stellten Telefonistinnen und Telefonisten die gewünschte Verbindung an einem Vermittlungsplatz manuell her.
Frage meldenDer Text ist ohne Öffnen lesbar
Eine Postkarte wird offen versandt. Nachricht, Anschrift und Frankierung befinden sich auf den frei sichtbaren Seiten der Karte.
Frage meldenZur Übertragung getippter Textnachrichten
Fernschreiber übertrugen eingegebene Zeichen über ein Netz und druckten die Nachricht am Empfangsgerät aus. Telex war besonders im Geschäftsverkehr verbreitet.
Frage meldenGesprochene Nachrichten bei Abwesenheit
Ein Anrufbeantworter nahm eine Nachricht auf, wenn niemand das Gespräch persönlich annehmen konnte. Viele ältere Geräte speicherten sie auf Magnetbandkassetten.
Frage meldenOben rechts auf der Vorderseite
Die Frankierzone liegt bei üblichen Briefen oben rechts auf der Vorderseite. Die Empfängeranschrift steht darunter beziehungsweise weiter links im vorgesehenen Bereich.
Frage meldenPrüfstand & Quellen
Alle 10 Fragen dieses Quiz wurden auf Eindeutigkeit und sachliche Richtigkeit geprüft. Die folgenden Links zeigen eine Auswahl der verwendeten Fach- und Primärquellen.
Denknach87 · Quizfragen für Senioren
Wählscheibe, Telegramm und Telefonzelle: Wie gut kennen Sie die Wege der Kommunikation von früher?
Für jede Ziffer wurde die Wählscheibe mit dem Finger bis zum Anschlag gedreht. Beim Zurücklaufen erzeugte das Telefon die passenden Wahlimpulse.
Telefonbücher ordneten Teilnehmer meist alphabetisch und nannten deren Anschrift und Rufnummer, soweit der Eintrag nicht eingeschränkt worden war.
Die Ortsvorwahl kennzeichnet das gewünschte Ortsnetz. Innerhalb desselben Ortsnetzes genügte früher häufig die eigentliche Teilnehmernummer.
Öffentliche Telefonzellen ermöglichten Gespräche unterwegs. Je nach Zeit und Gerät wurden Münzen, Telefonkarten oder andere Abrechnungsarten verwendet.
Telegramme wurden über ein Telekommunikationsnetz übermittelt und am Ziel schriftlich zugestellt. Wegen der Gebühren waren die Texte häufig sehr knapp formuliert.
In handvermittelten Netzen stellten Telefonistinnen und Telefonisten die gewünschte Verbindung an einem Vermittlungsplatz manuell her.
Eine Postkarte wird offen versandt. Nachricht, Anschrift und Frankierung befinden sich auf den frei sichtbaren Seiten der Karte.
Fernschreiber übertrugen eingegebene Zeichen über ein Netz und druckten die Nachricht am Empfangsgerät aus. Telex war besonders im Geschäftsverkehr verbreitet.
Ein Anrufbeantworter nahm eine Nachricht auf, wenn niemand das Gespräch persönlich annehmen konnte. Viele ältere Geräte speicherten sie auf Magnetbandkassetten.
Die Frankierzone liegt bei üblichen Briefen oben rechts auf der Vorderseite. Die Empfängeranschrift steht darunter beziehungsweise weiter links im vorgesehenen Bereich.