Geschichte · Leicht

Telefon, Post & Kommunikation früher

Wählscheibe, Telegramm und Telefonzelle: Wie gut kennen Sie die Wege der Kommunikation von früher?

10 Fragen etwa 5 Minuten geprüft 17. September 2026

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Wie gab man bei einem Telefon mit Wählscheibe eine Ziffer ein?

Über dieses Quiz

Wissen, das hängen bleibt

Dieses Geschichte-Quiz enthält 10 sorgfältig formulierte Multiple-Choice-Fragen. Die direkte Auflösung hilft dabei, Neues zu lernen und Bekanntes aufzufrischen. Für ein Ergebnis ist keine Anmeldung nötig.

Fragen & Lösungen

Alle Antworten zum Nachlesen

Erst selbst rätseln oder gleich nachschlagen: Jede Lösung enthält eine kurze, verständliche Einordnung.

  1. 1Wie gab man bei einem Telefon mit Wählscheibe eine Ziffer ein?

    Scheibe bis zum Anschlag drehen und loslassen

    Für jede Ziffer wurde die Wählscheibe mit dem Finger bis zum Anschlag gedreht. Beim Zurücklaufen erzeugte das Telefon die passenden Wahlimpulse.

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  2. 2Wozu diente ein gedrucktes Telefonbuch?

    Zum Nachschlagen von Namen, Anschriften und Rufnummern

    Telefonbücher ordneten Teilnehmer meist alphabetisch und nannten deren Anschrift und Rufnummer, soweit der Eintrag nicht eingeschränkt worden war.

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  3. 3Was musste man vor einer Rufnummer wählen, wenn der Anschluss in einem anderen Ortsnetz lag?

    Eine Ortsvorwahl

    Die Ortsvorwahl kennzeichnet das gewünschte Ortsnetz. Innerhalb desselben Ortsnetzes genügte früher häufig die eigentliche Teilnehmernummer.

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  4. 4Wo konnte man unterwegs telefonieren, bevor Mobiltelefone verbreitet waren?

    In einer Telefonzelle

    Öffentliche Telefonzellen ermöglichten Gespräche unterwegs. Je nach Zeit und Gerät wurden Münzen, Telefonkarten oder andere Abrechnungsarten verwendet.

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  5. 5Was war ein Telegramm?

    Eine besonders schnell übermittelte schriftliche Nachricht

    Telegramme wurden über ein Telekommunikationsnetz übermittelt und am Ziel schriftlich zugestellt. Wegen der Gebühren waren die Texte häufig sehr knapp formuliert.

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  6. 6Welche Aufgabe hatte früher eine Telefonistin in einer Handvermittlung?

    Sie verband Gesprächspartner miteinander

    In handvermittelten Netzen stellten Telefonistinnen und Telefonisten die gewünschte Verbindung an einem Vermittlungsplatz manuell her.

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  7. 7Was unterscheidet eine Postkarte grundsätzlich von einem verschlossenen Brief?

    Der Text ist ohne Öffnen lesbar

    Eine Postkarte wird offen versandt. Nachricht, Anschrift und Frankierung befinden sich auf den frei sichtbaren Seiten der Karte.

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  8. 8Wozu diente ein Fernschreiber oder Telexgerät?

    Zur Übertragung getippter Textnachrichten

    Fernschreiber übertrugen eingegebene Zeichen über ein Netz und druckten die Nachricht am Empfangsgerät aus. Telex war besonders im Geschäftsverkehr verbreitet.

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  9. 9Was zeichnete ein Anrufbeantworter auf?

    Gesprochene Nachrichten bei Abwesenheit

    Ein Anrufbeantworter nahm eine Nachricht auf, wenn niemand das Gespräch persönlich annehmen konnte. Viele ältere Geräte speicherten sie auf Magnetbandkassetten.

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  10. 10An welcher Stelle eines üblichen Briefumschlags wird die Briefmarke in Deutschland aufgeklebt?

    Oben rechts auf der Vorderseite

    Die Frankierzone liegt bei üblichen Briefen oben rechts auf der Vorderseite. Die Empfängeranschrift steht darunter beziehungsweise weiter links im vorgesehenen Bereich.

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Prüfstand & Quellen

Redaktionell geprüft im 17. September 2026

Alle 10 Fragen dieses Quiz wurden auf Eindeutigkeit und sachliche Richtigkeit geprüft. Die folgenden Links zeigen eine Auswahl der verwendeten Fach- und Primärquellen.

Denknach87 · Quizfragen für Senioren

Telefon, Post & Kommunikation früher

Wählscheibe, Telegramm und Telefonzelle: Wie gut kennen Sie die Wege der Kommunikation von früher?

Name:Datum:Punkte: ____ / 10
  1. 1. Wie gab man bei einem Telefon mit Wählscheibe eine Ziffer ein?

    • A. Ziffer laut in den Hörer sprechen
    • B. Eine Taste längere Zeit gedrückt halten
    • C. Hörer entsprechend oft auflegen
    • D. Scheibe bis zum Anschlag drehen und loslassen
  2. 2. Wozu diente ein gedrucktes Telefonbuch?

    • A. Zum Nachschlagen von Namen, Anschriften und Rufnummern
    • B. Zum Abrechnen einzelner Gespräche
    • C. Zum Aufzeichnen gesprochener Nachrichten
    • D. Zum Versenden kurzer Telegramme
  3. 3. Was musste man vor einer Rufnummer wählen, wenn der Anschluss in einem anderen Ortsnetz lag?

    • A. Eine Gebührenmarke
    • B. Eine Ortsvorwahl
    • C. Eine Postleitzahl
    • D. Eine Hausnummer
  4. 4. Wo konnte man unterwegs telefonieren, bevor Mobiltelefone verbreitet waren?

    • A. In einer Litfaßsäule
    • B. An einer Parkuhr
    • C. In einer Telefonzelle
    • D. An einem Briefkasten
  5. 5. Was war ein Telegramm?

    • A. Ein regelmäßig erscheinendes Telefonverzeichnis
    • B. Eine auf Tonband gesprochene Nachricht
    • C. Ein Paket mit amtlichem Siegel
    • D. Eine besonders schnell übermittelte schriftliche Nachricht
  6. 6. Welche Aufgabe hatte früher eine Telefonistin in einer Handvermittlung?

    • A. Sie verband Gesprächspartner miteinander
    • B. Sie trug Briefe im Ort aus
    • C. Sie reparierte private Radios
    • D. Sie verkaufte Zeitungen am Bahnhof
  7. 7. Was unterscheidet eine Postkarte grundsätzlich von einem verschlossenen Brief?

    • A. Sie wird ausschließlich im Ausland zugestellt
    • B. Der Text ist ohne Öffnen lesbar
    • C. Sie darf keine Briefmarke tragen
    • D. Sie hat immer ein Foto auf beiden Seiten
  8. 8. Wozu diente ein Fernschreiber oder Telexgerät?

    • A. Zum Abspielen von Schallplatten
    • B. Zur Messung von Gesprächszeiten
    • C. Zur Übertragung getippter Textnachrichten
    • D. Zur Vorführung von Dias
  9. 9. Was zeichnete ein Anrufbeantworter auf?

    • A. Die gewählten Telefonnummern eines ganzen Jahres
    • B. Die Anschriften aller Telefonkunden
    • C. Die Gebühren für Briefsendungen
    • D. Gesprochene Nachrichten bei Abwesenheit
  10. 10. An welcher Stelle eines üblichen Briefumschlags wird die Briefmarke in Deutschland aufgeklebt?

    • A. Oben rechts auf der Vorderseite
    • B. Unten links auf der Rückseite
    • C. In die Mitte über die Anschrift
    • D. Unter die Verschlusslasche

Lösungen und Erklärungen

  1. 1. Scheibe bis zum Anschlag drehen und loslassen

    Für jede Ziffer wurde die Wählscheibe mit dem Finger bis zum Anschlag gedreht. Beim Zurücklaufen erzeugte das Telefon die passenden Wahlimpulse.

  2. 2. Zum Nachschlagen von Namen, Anschriften und Rufnummern

    Telefonbücher ordneten Teilnehmer meist alphabetisch und nannten deren Anschrift und Rufnummer, soweit der Eintrag nicht eingeschränkt worden war.

  3. 3. Eine Ortsvorwahl

    Die Ortsvorwahl kennzeichnet das gewünschte Ortsnetz. Innerhalb desselben Ortsnetzes genügte früher häufig die eigentliche Teilnehmernummer.

  4. 4. In einer Telefonzelle

    Öffentliche Telefonzellen ermöglichten Gespräche unterwegs. Je nach Zeit und Gerät wurden Münzen, Telefonkarten oder andere Abrechnungsarten verwendet.

  5. 5. Eine besonders schnell übermittelte schriftliche Nachricht

    Telegramme wurden über ein Telekommunikationsnetz übermittelt und am Ziel schriftlich zugestellt. Wegen der Gebühren waren die Texte häufig sehr knapp formuliert.

  6. 6. Sie verband Gesprächspartner miteinander

    In handvermittelten Netzen stellten Telefonistinnen und Telefonisten die gewünschte Verbindung an einem Vermittlungsplatz manuell her.

  7. 7. Der Text ist ohne Öffnen lesbar

    Eine Postkarte wird offen versandt. Nachricht, Anschrift und Frankierung befinden sich auf den frei sichtbaren Seiten der Karte.

  8. 8. Zur Übertragung getippter Textnachrichten

    Fernschreiber übertrugen eingegebene Zeichen über ein Netz und druckten die Nachricht am Empfangsgerät aus. Telex war besonders im Geschäftsverkehr verbreitet.

  9. 9. Gesprochene Nachrichten bei Abwesenheit

    Ein Anrufbeantworter nahm eine Nachricht auf, wenn niemand das Gespräch persönlich annehmen konnte. Viele ältere Geräte speicherten sie auf Magnetbandkassetten.

  10. 10. Oben rechts auf der Vorderseite

    Die Frankierzone liegt bei üblichen Briefen oben rechts auf der Vorderseite. Die Empfängeranschrift steht darunter beziehungsweise weiter links im vorgesehenen Bereich.